Software sollte so einfach sein wie möglich, aber nicht einfacher.

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Dr. Matthias Büchse • Software-Berater
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Sind Sie mit Ihrer Individual-Software unzufrieden?

Zu schwerfällig? Unzuverlässig? Schwer zu bedienen? Fehlende Funktionalität?

Das ändern wir! Zusammen mit Ihnen gehe ich den Problemen auf den Grund und finde eine für Sie passende Lösung.

Meine Leistungen umfassen:

Lösungen, die funktionieren

Meine Lösungen funktionieren. Und zwar doppelt: für diejenigen, die sie anwenden, und für das Geschäft.

Ich habe Erfahrung mit diversen Programmiersprachen und -umgebungen (darunter Python, Go, JavaScript), aber in meinen Augen ist die eingesetzte Technologie zweitrangig — solange sie zum Problem passt.

[2019/2021/2022]

Kleinere Aufträge wie (a) das Ertüchtigen einer halbfertigen Webapplikation für einen IT-Dienstleister im Bereich Krankenversicherungen oder (b) das Portieren von Teilen einer bestehenden Software auf eine ebenfalls bereits bestehende neue Plattform für einen IT-Dienstleister im Bereich Suchmaschinentechnologie.

Eingesetzte Technologien/Fähigkeiten: Python, Go, Vue.js, Vuex, JavaScript, HTML, CSS, REST, Keycloak, Azure DevOps, git, JIRA

[2020–2021]

Als Hauptentwickler einer innovativen Lösung zum Optimieren von Produktionsprozessen versetzte ich die Lösungsarchitekt*innen meiner Auftraggeberin in die Lage, für ihre Kunden Konzeptstudien zum Bewerten der Kosten und Vorzüge modularer Produktion zu erarbeiten.

Die durch meine Arbeit ermöglichten Konzeptstudien waren ein integraler Bestandteil im Bestreben meiner Auftraggeberin, ganz allgemein die Brauchbarkeit der modularen Produktion und damit ihr Wertversprechen unter Beweis zu stellen.

Eingesetzte Technologien/Fähigkeiten: Python, Vue.js, Go, SQL, NoSQL, Linux, git

[2019, 4 Monate]

Als technischer Direktor des Startup-Projekts Nuneco und Hauptentwickler des Minimum Viable Product (MVP) half ich dabei zu erkunden, inwiefern eine innovativ strukturierte Präsentation von Nachrichten dem allgegenwärtigen Clickbait und der Vertrauenserosion etwas entgegensetzen kann. Trotz wohlwollender Resonanz reichte die Nachfrage leider nicht aus.

Dank unseres schlanken MVP war unser Ressourceneinsatz minimal.

Eingesetzte Technologien/Fähigkeiten: Vue.js, Go, SQL, NoSQL, git

[2015–2018]

Als Hauptentwickler von Softwarekomponenten (a) zur deduplizierten Ablage und Übertragung von Massendaten und (b) zur Starken Authentisierung und verschlüsselten Datenablage konnte ich das Zusammenarbeiten von Berechnungsingenieur*innen erheblich verbessern, weil (a) das Deduplizieren den Datentransfer ggü. dem Stand der Technik um Faktor 4 (und höher) verschnellerte, und weil (b) Authentisierung und Verschlüsselung den Transfer und das Ablegen der Daten überhaupt sicher machten.

Die Komponente zur Datendeduplikation war einzigartig im Gebiet des Simulationsdatenmanagements und verhalf dem Anbieter der Plattform zu einem klaren Wettbewerbsvorteil: die Einsparungen bei Bandbreite und Speicherplatz ermöglichen einen höheren potentiellen Marktanteil (dort, wo Bandbreite oder Speicher knapp sind) oder führen zu Kostenersparnissen (andernorts). Die Datensicherheitsmerkmale sind am Markt schlicht unerlässlich.

Eingesetzte Technologien/Fähigkeiten: Python, Verschlüsselung, Verteilte Systeme, Nebenläufigkeit, SQL, C, Linux, git, Jenkins, JIRA, SCRUM

Was mich antreibt

Ich möchte Software, die ein gegebenes Problem wirklich löst und dabei effizient, bedienbar und zuverlässig ist. Dieses Ziel mag utopisch anmuten in einer Zeit, da Pannen, verwirrende Bedienung und endlose Updates zum Alltag gehören.

Eine solche Software bringt klare Vorteile für das Geschäft: sie ermöglicht Teilhabe auch für Menschen mit älterer Hardware und erweitert damit nicht nur die Reichweite, sondern sie zahlt somit auch auf Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility ein.

Und eine solche Software ist machbar — wenn wir uns dazu bekennen. Nach meinem Dafürhalten bedeutet dies: Wir müssen aufhören, unnötige Komplexität durch immer neue Komplexität beherrschbar machen zu wollen.

Hinweis: Ein Großteil der gängigen Frontend-Technologien verträgt sich nur bedingt mit den genannten Zielen. Generell sollten clientseitige Skripte optional sein. Gegenwärtig bevorzuge ich daher Projekte ohne Angular, React oder Vue.js.

Meine Ausbildung

Meine jahrzehntelange Praxis in der Softwareentwicklung geht bereits zurück in meine Jugend. Doch fehlt es mir auch nicht an akademischer Qualifikation.

Foto von mir beim Verteidigen meiner Dissertation
[2008–2014]

Als Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Informatik der Technischen Universität Dresden habe ich mich mit Themen rund um Programmiersprachen, natürliche Sprachen, maschinelles Lernen und Automatentheorie befasst. Dabei habe ich an 8 begutachteten Publikationen mitgewirkt, 9 Vorträge bei internationalen Konferenzen und Workshops gehalten und 7 studentische Arbeiten betreut. Meine Dissertation Algebraic decoder specification: coupling formal-language theory and statistical machine translation habe ich am 18. Dezember 2014 mit summa cum laude verteidigt.

Ich habe 13 Lehrveranstaltungen (Übungen, Seminare, Praktika) begleitet und war maßgeblich am Einwerben des DFG-Projekts Formale Modelle und Algorithmen zur syntaxbasierten maschinellen Übersetzung natürlicher Sprachen (DFG VO 1011/6-1) beteiligt.

[2003–2008]

Studium der Informatik (Nebenfach Mathematik) an der Technischen Universität Dresden. Als studentische Hilfskraft habe ich Übungen diverser Lehrveranstaltungen (Algorithmen und Datenstrukturen, Programmierung, Logik und Logikprogrammierung) begleitet. Abschluss als Diplom-Informatiker (Note 1,2).

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